Nein, auch wenn die Beiträge hier in diesem Jahr bislang ziemlich kläglich fließen und ich noch immer keine Tragefotos meiner Mini-SWAP-Kollektion gepostet habe – ich bin noch nicht (völlig) in der Versenkung verschwunden. Aber während andere schon ihre Frühlings- und zum Teil auch Sommerkollektion unter der Nadel haben, krepel ich noch immer bei den Überresten meiner Winterprojekte herum. Das letzte Paar Socken für diese Saison ist nun zum Glück gestrickt, der BVB-Geburtstagsschal für Herrn S. (passend zu den Socken) noch beinahe pünktlich fertig geworden – und entgegen meiner Befürchtung auch noch in dieser Saison in Nutzung:

BVB-Schalund meine Drops-Jacke wächst noch kontinuierlich.

Nun ja, die sibirische Kälte hat Berlin noch immer fest im Griff, auch wenn sich gestern und heute ausnahmsweise mal die Sonne zeigt. Der Gedanke an Sommerkleidung weckt noch keine Begehrlichkeiten, sondern schafft – jedenfalls bei mir – einzig Gänsehaut.

Vor ein paar Wochen habe ich ein langes Mutter-Tochter-Wochende (Vater und Bruder hatten sich an die eisige Ostsee verkrümelt) genutzt, um ein schon lang geplantes Kleiderprojekt zu beginnen: Burda 10/2009, Nr. 115 in weinrotem Cord vom Stoffmarkt – für die aktuellen Temperaturen und den Übergang (so denn einer kommt) ideal, auch mit schwarzem Rolli drunter.

Nach ein paar größeren Anpassungen im Rücken und der Taille ist der Stand nun folgender:

Cordkleid_rotKleine Ärmel fehlen noch. Laut Burda soll das Ganze nicht gefüttert, sondern nur mit Belegen verstürzt werden. Der Stoff ‚klebt‘ jedoch ganz schön an dem Darunter. Ich überlege noch, ob ich das Kleid nun doch komplett füttere oder einfach ein Unterkleid/-rock drunter trage.

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