Ha, der MMM ist zurück!! Den ersten Termin nach der Sommerpause habe ich ja glatt verpasst, aber heute bin ich auch wieder dabei – wenn auch spät und mit schlechtem Foto, aber das kennt man ja inzwischen von mir.

Heute posiere ich in einem cognacfarbenen Pseudowickelrock nach einem Burda-Schnitt vom Ende der 90er Jahre. Den – samt passender Ansteckblume – habe ich im letzten Jahr genäht (die Bluse ist gekauft).  Leider habe ich wegen damals mangelnder Erfahrung einen ganz besch… Stoff verwendet, der null elastisch ist und sich absolut unmöglich trägt. Ich habe ihn heute aber trotzdem mal hervorgeholt, da der Schnitt an sich super sitzt.

Und hier geht’s (neuerdings) lang, wenn Ihr sehen wollt, wer sich heute noch so in Selbstgemachtes geschmissen hat. Ich finde ja die Idee mit dem extra Blog für den MMM ganz große Klasse. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an die gesamte MMM-Crew (und heute insbesondere an Juli)!

So richtig neues Selbstgenähtes gibt’s von mir erst wieder, wenn das hier fertig ist:

Leider hatte ich, bevor ich mit dem Schal loslegte, nicht mehr so ganz vor Augen, dass Stricken ja doch wesentlich länger dauert als Nähen. Besonders wenn man sich das erste Mal an einem Ajourmuster versucht und deshalb ständig wieder die Hälfte davon aufräufeln darf. Da ich UFOs hasse (auch wenn bei mir seit längerer Zeit ein paar davon rumschwirren) entwickle ich momentan einen ziemlich verbissenen Ehrgeiz, der mich zum Teil bis nach Mitternacht in tranceartigem Zustand an den Nadeln hält.

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